Wirtschaftsregion

INFORMATIONEN FÜR UNTERNEHMEN ZUM CORONAVIRUS

Das Coronavirus wirkt sich nun auch auf die Wirtschaft aus / Informationen, wie Unternehmerinnen und Unternehmer mit den Folgen umgehen können, hat die Wirtschaftsförderung Bergstraße hier dargestellt und zusammengefasst

Informationen für Unternehmen zum Coronavirus
Das Coronavirus (SARS-CoV-2) verunsichert viele Unternehmer und Arbeitgeber. - © pixabay

Aktualisiert am 03.04.2020

 

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Die Auswirkungen auf die Wirtschaft machen sich immer stärker bemerkbar, indem Unternehmen Aufträge wegbrechen, neue mitunter ausbleiben und somit Liquiditätsprobleme entstehen. Um diesen Engpässen entgegenzuwirken können neben Maßnahmen wie besondere Stundungen von Steuerzahlungen und Sozialversicherungsbeiträgen, Umschuldungen oder Tilgungsaussetzungen (nähere Informationen hierzu finden Sie hier), Förderprogramme, Bürgschaften und Kurzarbeitergeld in Anspruch genommen werden. Wir wollen Sie als Unternehmer dabei unterstützen einen Überblick über diese Unterstützungsmöglichkeiten zu erlangen. Diesen finden Sie nachfolgend. Ferner finden Sie auch weitere, allgemeine sowie medizinische Informationen über das Virus.

Eine Checkliste mit Sofortmaßnahmen bei Liquiditätsproblemen finden Sie hier.

 

Soforthilfen

Bund und Land Hessen haben Soforthilfen (einmaliger nicht-rückzahlbarer Zuschuss) für Kleinst- und Kleinunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten, Solo-Selbständige, Künstler und Freiberufler beschlossen. Die Soforthilfe wird ausschließlich für Förderberechtigte gewährt, die infolge der wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in eine existenzgefährdende wirtschaftliche Schieflage bzw. in massive Liquiditätsengpässe geraten sind, diesen Liquiditätsengpass nicht mit Hilfe sonstiger Eigen- oder Fremdmittel ausgleichen können und ihren Haupt- bzw. Wohnsitz in Hessen haben. Liquiditätsengpässe, die vor dem 11. März 2020 entstanden sind, sind nicht förderfähig.

Die Zuschüsse werden ausschließlich Förderberechtigten gewährt und betragen insgesamt (Bundes- und Landesförderung kombiniert)

  • bis 10.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten,
  • bis 20.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten und
  • bis 30.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 50 Beschäftigten.

Teilzeitbeschäftigte sind in Vollzeitäquivalente umzurechnen. Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Höhe des Liquiditätsengpasses, der durch die Folgen der Coronavirus-Pandemie entstanden ist.

Es ist wichtig, dass Sie alle benötigten Unterlagen und Daten bereits vor Beginn der Antragstellung bereithalten. Das Regierungspräsidium hat eine ausführliche Ausfüllhilfe bereitgestellt, die Sie unbedingt nutzen sollten. Am Ende dieser Ausfüllhilfe finden Sie den link zum online-Antrag. Darüber hinaus finden sich häufige Fragen und deren Antworten hier. Anträge für die Soforthilfe können bis zum 31. Mai 2020 eingereicht werden.

Weitere Informationen zu den Soforthilfen des Bundes finden Sie hier und zu den Soforthilfen des Landes hier bzw. auf den Seiten der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar (hier gibt es auch Erklär-Videos zur Antragstellung und zu den häufigsten Fragen) bzw. der HWK Frankfurt Rhein-Main, welche die Antragstellung unterstützen sollen.

 

Liquiditätshilfen für kleine Unternehmen

Das hessische Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) ein weiteres Hilfsprogramm speziell für Kleinunternehmen, die auf Grund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, auf die Beine gestellt. Hessische Kleinunternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten können den neuen Direktkredit "Hessen-Mikroliquidität" beantragen. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbständige. Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet.

Wie beim Förderprodukt „Hessen-Mikrodarlehen“, übernimmt die Wirtschaftsförderung Bergstrasse auch hier die Rolle als Ansprechpartner in der Wirtschaftsregion Bergstraße und nimmt zudem die Anträge per E-Mail entgegen, die anschließend zur weiteren Bearbeitung und Entscheidung an die WI Bank weitergereicht werden. Alle zur Beantragung relevanten Informationen, Kontaktdaten und den Link zum Download des Antragsformulars für das Förderprodukt „Hessen-Mikroliquidität“ finden Sie hier.

  

Liquiditätshilfen für kleine und mittlere Unternehmen

Das Land Hessen bietet über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht) und freiberuflich Tätige sowie am Markt tätigen Sozialunternehmen in Rechtsform einer gGmbH können Darlehen zwischen 5.000 und 200.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 20% aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen (Nachrangdarlehen) sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig. Die Darlehenslaufzeit beträgt zwei Jahre mit endfälliger Tilgung oder alternativ fünf Jahre mit zwei tilgungsfreien Jahren. Die Liquiditätshilfen können nur über Ihre Hausbank beantragt werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Förderkredite

Die Förderkredite des Bundes und des Landes Hessen können nur über Ihre Hausbank beantragt werden. Sprechen Sie Ihre Sparkasse bzw. Bank darauf an. Hierzu sollten im Vorfeld des Gesprächs folgende Informationen aufbereitet werden:

  • Kurzbeschreibung der allgemeinen Lage
  • Veränderung der Auftragssituation
  • Finanzbedarf für die nächsten 3-6 Monate (Eine Vorlage für einen Liquiditätsplan finden Sie z.B. hier)

Das Land Hessen bietet über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen verschiedene Förderkredite an, die teilweise auch zur Überbrückung von durch die Auswirkungen des Coronavirus aufgetretenen Liquiditätsengpässen genutzt werden können. Mit dem Programm "Kapital für Kleinunternehmen" können kleine Unternehmen Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50 Prozent aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig. Nähere Informationen finden Sie hier. Mit dem Programm "Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen" können kleine und mittlere Unternehmen Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten. Nähere Informationen finden Sie hier. Einen Überblick gibt auch das Schaubild.

Der Bund bietet über die KfW ein Sonderprogramm an, das über die Hausbank ab dem 23.03.20 beantragt werden kann. Das Programm steht sowohl kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Gründern und  auch Großunternehmen zur Verfügung. Das KfW-Sonderprogramm wird durch die Unterprogramme KfW-Unternehmerkredit und ERP-Gründerkredit-Universell umgesetzt. Für KMUs und Gründer gilt eine erhöhte Haftungsfreistellung für die durchleitende Hausbank bis zu 90 Prozent. Auch wurden Zinsverbesserungen vorgenommen. Zudem wurde der Antragsprozess verschlankt, so dass für Kredite bis 3 Mio. keine eigene Risikoprüfung durch die KfW vorgenommen wird. Informationen zum KfW-Unternehmerkredit finden Sie hier, zum ERP-Gründerkredit-Universell hier. Im Vorfeld des Gesprächs mit der Hausbank können Sie den Antrag bereits hier vorbereiten.

Darüber hinaus können hessische Unternehmen einen Zuschuss zu Sanierungsgutachten nach IDW S6 bei der WIBank beantragen. Der individuelle Zuschuss kann bis zu 50 Prozent der Kosten für das Sanierungsgutachten, maximal 10.000 Euro betragen. Dies erleichtert den Hausbanken der Unternehmen die Aufrechterhaltung der Finanzierung. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Bürgschaften

Die Bürgschaftsbank Hessen bietet in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen Bürgschaften bis 2,5 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 300.000 Euro, die mit einer Bürgschaftsquote von 60 Prozent besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden. Weitere Infos und Ihren jeweiligen Ansprechpartner finden Sie hier. In besonderen Fällen übernimmt das Land Hessen Landesbürgschaften für größere Beträge. Hierdurch können, in Kooperation mit der Hausbank, sowohl die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen als auch die Finanzierung von Investitionen abgesichert werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Entschädigung bei Tätigkeitsverbot

Bei Arbeitnehmern und auch Selbständigen, die aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) einem Tätigkeitsverbot unterliegen und dabei nicht krank ist, erhält grundsätzlich eine Entschädigung. Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall.

Betroffene Arbeitnehmer sind verpflichtet ihrem Arbeitgeber das Tätigkeitsverbot unverzüglich mitzuteilen. Sie  erhalten für längstens sechs Wochen, soweit tarifvertraglich nicht anders geregelt, die Lohnfortzahlung durch ihren Arbeitgeber. Beim zuständigen Gesundheitsamt kann der Arbeitgeber einen Antrag auf Erstattung dieser ausgezahlten Beträge einreichen. Besteht ein Tätigkeitsverbot über die ersten sechs Wochen hinaus, wird ab der siebten Woche eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes gezahlt.

Selbstständig Tätige stellen den Antrag auf Entschädigung direkt bei dem zuständigen Gesundheitsamt. Nähere Informationen, Details und den genauen Verfahrensablauf erfahren Sie hier.

 

Steuerliche Erleichterungen

Die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen und zur Senkung von Vorauszahlungen wurden verbessert. Bereits fällige oder fällig werdende Steuerzahlungen werden auf Antrag bis zum 31. Dezember 2020 zinsfrei gestundet. Voraussetzung sind finanzielle Probleme aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Die Anträge sind bis zum 31. Dezember 2020 bei den zuständigen Finanzämtern zu stellen. Zudem kann auf Antrag die Höhe der individuellen Vorauszahlung angepasst sowie der Gewerbesteuermessbetrag herabgesetzt werden.

Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Steuerberater oder stellen Sie selbst den Antrag.

Auf der Seite des hessischen Finanzministeriums finden Sie eine fortlaufend aktualisierte Auflistung der häufigsten Fragen und deren Antworten zu steuerlichen Erleichterungen sowie ein entsprechendes Antragsformular.

Nähere Informationen zu den steuerlichen Erleichterungen sowie die entsprechenden Formulare finden Sie auch bei der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar.

 

Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffenen sind, erhalten die Möglichkeit die Sozialversicherungsbeiträge für März und April 2020 stunden zu lassen. Unternehmen, welche die Stundung beantragen wollen, müssen diese formlos unter Bezug auf die aktuelle Notlage und § 76 SGB IV bei ihrer jeweils zuständigen Krankenkasse einreichen. Der GKV-Spitzenverband hat allen gesetzlichen Krankenkassen empfohlen, die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge vorübergehend zu erleichtern. Sobald Unternehmen und Selbstständige aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie nachvollziehbar in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, sollen die Krankenkassen die Sozialversicherungsbeiträge vorübergehend stunden.

Weitere Informationen zu Stundungen der Sozialversicherungsbeiträge finden Sie beim GKV-Spitzenverband und der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar.

 

Insolvenzantragspflicht

Aufgrund der Verkündung des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie treten nun auch neue Vorschriften zur Aussetzung der Insolvenzantragspflichten in Kraft. Folgende Maßnahmen sieht das Gesetz vor: Die dreiwöchige Insolvenzantragspflicht wird vorübergehend bis zum 30. September 2020 ausgesetzt, wenn die Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist. Unternehmen die einen Insolvenzantrag stellen können, sollen die Gelegenheit erhalten, diesen durch Inanspruchnahme staatlicher Hilfen, gegebenenfalls aber auch im Zuge von Sanierungs- oder Finanzierungsvereinbarungen, abzuwenden. Weiterhin haften Geschäftsleiter während der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht nur eingeschränkt für Zahlungen, die sie nach Eintritt der Insolvenzreife des Unternehmens vornehmen. Als nicht sittenwidriger Beitrag zur Insolvenzverschleppung sind Kredite anzusehen, die während der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht gewährt werden. Auch sind erfolgende Leistungen an Vertragspartner nur eingeschränkt anfechtbar. Die Möglichkeit von Gläubigern, durch Insolvenzanträge Insolvenzverfahren zu erzwingen, werden für drei Monate eingeschränkt um Unternehmen Zeit für die Sanierung zu geben. Nähere Informationen zur Insolvenzantragspflicht erhalten Sie hier.

 

Kurzarbeitergeld

Für den Erhalt der Arbeitsplätze wird die Kurzarbeiter-Regelung angepasst und ist rückwirkend zum 01. März 2020 in Kraft getreten und kann ab sofort beantragt werden. Lohnkostenzuschüsse gibt es bereits, wenn zehn Prozent der Belegschaft von Arbeitsausfall betroffen sind. Zuvor mussten es zwei Drittel der Belegschaft sein. Die Höhe des Kurzarbeitergeldes beläuft sich, in der Neureglung, auf 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns für einen Zeitraum von 12 Monaten. Bei außergewöhnlichen Arbeitsmarktbedingungen ist auch eine Erweiterung auf 24 Monate möglich. Außerdem werden auch die Beiträge zur Sozialversicherung komplett übernommen. Bisher mussten die Arbeitgeber diese zumindest anteilig übernehmen. In der zuvor gültigen Rechtslage zum Kurzarbeitergeld war geregelt, dass Unternehmen in denen Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, diese auch zur Vermeidung von Kurzarbeit eingesetzt und ins Minus gefahren werden. Auf den Aufbau von negativen Arbeitszeitsalden wird mit der Neuregelung des Kurzarbeitergeldes vollständig oder teilweise verzichtet.

Im Bezug von Kurzarbeitergeld können betroffene Mitarbeiter einen Nebenverdienst annehmen. Anrechnungsfrei auf das Kurzarbeitergeld ist der Zuverdienst in der Zeit zwischen 1. April und 31. Oktober 2020, der in systemrelevanten Branchen (unter anderen Gesundheit, Sicherheit, Land- und Ernährungswirtschaft) ausgeübt wird. Hierbei gilt zu beachten, dass die Höhe des Zuverdienst addiert mit der Höhe des Kurzarbeitergeldes, die Höhe des Entgelts auf das Kurzarbeitergeld gezahlt wird, nicht übersteigen darf.

Die für Sie zuständige Agentur für Arbeit unterstützt Sie bei weiteren Fragen und bei der Beantragung des Kurzarbeitergeldes. Weitere Informationen und den Link zur Antragstellung finden Sie hier.

Aufgrund des hohen Aufkommens empfiehlt die Agentur für Arbeit die Beantragung telefonisch über folgende Hotline vorzunehmen: 0800-4 5555 20.

 

Arbeitszeitkonten / Nutzung von Zeitkonten

Eine Möglichkeit um den Rückgang von Aufträgen abzufangen kann auch das Nutzen der Arbeitszeitkonten der Mitarbeiter darstellen. Die angesammelten Arbeitsstunden sowie möglicherweise eingeräumte Minusstunden und deren Abschmelzung können hierbei dem Unternehmen helfen. Im Vorfeld hierzu sollten Sie immer mit der Arbeitnehmervertretung sowie Ihrer Rechtsberatung zur Umsetzung sprechen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat hierzu einen umfassenden Beitrag veröffentlicht. Einen Kurzüberblick zu diesem Thema liefert auch die Industrie und Handelskammer Darmstadt.

 

Informationen für Betriebe der Hotellerie und Gastronomie

Spezielle Informationen für Betriebe der Hotellerie und Gastronomie finden sich beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband. Ferner finden Sie Tipps zur Bewältigung der Krise auch bei der IHK Darmstadt.

 

Informationen von Ministerien und Kammern

Auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden häufige Fragen und Antworten u.a. zu den Folgen für die Wirtschaft, Unterstützung für Unternehmen oder auch Geschäftsreisen dargestellt.

Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt sowie die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main stellen auf ihren Sonderseiten ihren Mitgliedsunternehmen vielfältige Informationen bereit.

 

Weitere allgemeine sowie medizinische Informationen

Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine Sonderseite zum Thema Coronavirus veröffentlicht. Hier finden Sie Informationen und allgemeine Hinweise über die Infektionswege und die entsprechenden Verhaltensweisen.

Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht u.a. die Risikogebiete und gibt weiterführende Hinweis was zu tun ist, wenn man selbst oder ein Mitarbeiter vor kurzem in einem der Risikogebiete war.

Über die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. erhalten Sie auch ein Faltblatt mit 10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung.

Über die Hotline 0800-5554666 hat das hessische Ministerium für Soziales und Integration eine Nummer geschaltet unter der Sie aktuelle Informationen erhalten. Antworten auf häufige Fragen finden Sie auch auf der Internetseite des Ministeriums: soziales.hessen.de.

 

Informationen zum Thema Home-Office finden Sie hier.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner für Förderungen

Ihr Ansprechpartner für Förderungen

Felix Fischer

Projektmanager
Unternehmerservice

Tel.: +49(0)6252 68929-50
Mobil: +49(0)173 3107962
Fax: +49(0)6252 68929-29

felix.fischer@wr-bergstrasse.de

Ihr Ansprechpartner für Personalfragen

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Andreas Furch

Projektmanager Unternehmerservice
Kooperationsprojekt Neue Wege

Tel.: +49(0)6252 68929-40
Mobil: +49(0)176 24634302
Fax: +49(0)6252 68929-29

andreas.furch@wr-bergstrasse.de

Ihr Ansprechpartner für Gründer / junge Unternehmen bis 5 Jahre

Ihr Ansprechpartner für Gründer / junge Unternehmen bis 5 Jahre

Marco Kreuzer

Projektleiter Gründungsoffensive
Bergstraße-Odenwald

Tel.: +49(0)6252-68929 70
Mobil: +49(0)172-891 75 61
Fax: +49(0)6252-68929 29

marco.kreuzer@wr-bergstrasse.de

Ihr Ansprechpartner für Gründer / junge Unternehmen bis 5 Jahre

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Markus Lahm

Leiter Gründerberatung

Tel.: +49(0)6252-15 6144
Mobil: +49(0)170-913 67 98
Fax: +49(0)6252-15 4461 48

markus.lahm@wr-bergstrasse.de

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