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2010 setzt die Wirtschaftsförderung Bergstraße ihr Engagement für die bestehenden Unternehmen, die Existenzgründer und die Kommunen in der Region sowie für Investoren mit frischem Elan fort.
Im Februar haben wir der Öffentlichkeit das sieben Bausteine umfassende Programm vorgestellt, das der Fachbereich Investorenservice/Standortmarketing für dieses Jahr erarbeitet hat. Einer der Bausteine ist die noch engere Zusammenarbeit mit insgesamt 20 Clusterinitiativen in der Region, mit denen wir unsere Kooperationsvereinbarungen schriftlich manifestieren.
Wie die Statistik des Fachbereichs Gründerberatung zeigt, ist die Zahl der Existenzgründungsberatungen bei der Wirtschaftsförderung Bergstraße rasant angestiegen: Betrug deren Anzahl 2008 noch 97, so hat sie sich im darauf folgenden Jahr auf 207 mehr als verdoppelt. Dem Gründerbeirat, der sich im März in den Räumen der Sparkasse Starkenburg in Viernheim zum Erfahrungsaustausch traf, gab die Wirtschaftsförderung Bergstraße einen Überblick über die neueste Entwicklung.
Bei der Kommunalbetreuung konnten wir die Interkommunale Wirtschaftsförderung ein weiteres Stück vorantreiben: Den Bürgermeistern der Ried-Kommunen Lampertheim, Bürstadt, Biblis und Groß-Rohrheim und ihren Wirtschaftsförderern wurden im Mai die Ergebnisse der Studie "Strategische Gewerbeflächenentwicklung in der Region Hessisches Ried" vorgestellt. Dahinter steckt die Absicht der vier Kommunen, in Wirtschaftsfragen noch enger zusammenarbeiten zu wollen.
Verstärkt für die Energie- und Umweltberatung engagiert sich der Fachbereich Unternehmerservice: Im März veranstaltete er zum zweiten Mal eine Gesprächsrunde zu diesem Thema in Heppenheim. Mehr als 20 Teilnehmer der Sparkassen Bensheim, Starkenburg sowie Worms-Alzey-Ried, des Solar-Energieberatungszentrums Bergstraße (SEBZ) und Energieberater folgten der Einladung. Ziel ist eine stärkere Vernetzung der Akteure in diesem Bereich und die Erzeugung größerer Transparenz für Unternehmer und Privatleute.
Doch das ist jeweils nur ein kurzer Anriss der Meldungen, die wir Ihnen diesmal zusammengestellt haben. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre unseres neuen Newsletters.
Ihr Dr. Carl-Christian Beckmann